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Parkmöglichkeiten!

Kurzparkzone direkt vor dem Geschäft auf beiden Straßenseiten oder Park and Ride Spittelau - 10 min Fußweg! Scheine gibt´s bei Einkauf gratis im Geschäft. Gegen Voranmeldung helfen unsere MitarbeiterInnen gerne beim Tragen. :)

 

Rahmenwerkstatt Thomas Eder – Bilderrahmen in 1190 Wien

Herzlich willkommen auf der Homepage der Rahmenwerkstatt Thomas Eder in 1190 Wien!
Wir wollen Ihnen hier unseren Bilderrahmen-Fachbetrieb vorstellen.

WIR, das ist ein Team engagierter Menschen, die ihre Liebe zum Beruf gemacht haben – die Liebe zu Rahmen und die Liebe zu Bildern.
Wir führen ein außergewöhnlich umfangreiches Angebot an Bilderrahmen. Die in Wien gängigen Marken an Holz- und Alu-Rahmen werden durch Eigenimporte von Rahmenleisten aus europäischer Produktion – hauptsächlich aus Deutschland, Italien und Spanien – ergänzt. 

 

 

Wir bieten

 

  • Maßanfertigung von Bilderrahmen (auf Wunsch Expressanfertigung innerhalb weniger Stunden)
  • Passepartouts
  • Glas
  • Spiegelrahmen
  • Keilrahmung
  • Kaschierungen
  • Gerahmte Bilder

(nähere Informationen finden Sie unter ANGEBOT)

 

Unsere Beratung ist ein Dialog

Wenn Sie unsere Rahmenwerkstatt besuchen, treten Sie zuerst in einen Raum voller Rahmenmuster. Sie fragen sich wahrscheinlich, wie man sich bei einer solchen Auswahl zurechtfinden soll. Keine Angst, wir helfen Ihnen:
Wir betrachten mit Ihnen das einzurahmende Bild und werden Ihre Wünsche und Vorstellungen in unsere Überlegungen mit einbeziehen. Was „verlangt“ das Bild? Was soll der Rahmen „leisten“? Wo soll das gerahmte Bild hängen? Ist es als Geschenk gedacht? Soll es sich in ein bestimmtes Umgebungsbild einfügen? usw.
Wir zeigen Ihnen anhand von Mustern die verschiedenen Möglichkeiten und erklären auch gerne, warum was wie wirkt. Ihre Meinung dazu ist uns sehr wichtig. Unsere Beratung ist immer ein Dialog.

 

Unsere Philosophie

Das Rahmen von Bildern hat eine sehr lange Tradition, die zu unterschiedlichen Ansichten geführt hat, wie man ein bestimmtes Bild „richtig“ rahmt. Die Bandbreite reicht von sturem Dogmatismus „stilgetreuer“ Rahmung (das IST Jugendstil oder das KANN man nur schwarz rahmen etc.) bis hin zu einer Beliebigkeit, die den Rahmen zum Befestigungsmodul an der Wand degradiert.
Wer einrahmen lässt, stößt entweder auf eine sehr stark vorgefasste Meinung, was – und vor allem wie – gerahmt werden dürfe, oder auf Ratlosigkeit, die dem Kunden die Kompetenz zuweist – sie/er solle sich halt aussuchen, was ihm/ihr gefällt.

Das Bild an und für sich gibt es nicht. Es muss jeweils in seinem Bezugsystem gedacht und gesehen werden. Dieses besteht in der Regel aus dem Besitzer und der Umgebung, in der es hängt. Sehr oft aber hat das Bezugsystem noch weitere Komponenten, etwa eine Geschichte, die sich um seine Entstehung, seinen Inhalt oder seinen Erwerb rankt. Das Bild kann aber auch Teil einer Sammlung sein. 

Um ein Bild oder einen Gegenstand „richtig“ rahmen zu können, muss das Bild/der Gegenstand zunächst „richtig“ gesehen werden. Es erfordert Einfühlungsvermögen und das Gespräch mit dem Kunden.

Der richtige Rahmen soll das Bild zur Geltung bringen, das heißt, er ist ein Diener seines Herrn: Oft tritt er in den Hintergrund, auch wenn seine Erscheinung edel oder elegant ist. Manchmal ist er frech oder sogar grell. Er darf auch verspielt oder barock sein, denn er hat einen eigenen Charakter. Selten aber doch ist der Rahmen zunächst der Blickfang, der den Betrachter zum Bild zieht und ihn darauf aufmerksam macht. Wir besprechen und entscheiden MIT Ihnen, welcher Rahmen in Zukunft der Partner Ihres Bildes sein soll. Wir streben nicht immer die perfekte Harmonie an, denn oft ist ein Widerspruch interessanter für Bild und Betrachter. Um das herauszufinden, nehmen wir uns Zeit und ersuchen Sie, Zeit mitzubringen.

 

Unsere Geschichte

Am 10. Jänner 1995 eröffnet Thomas Eder das erste Geschäft in der Döblinger Hauptstraße 41. Er beschränkt sich zunächst darauf, seine Kunden mit den Musterwinkeln von Großhändlern zu beraten, sodann fertige Rahmen, Passepartouts und zugeschnittene Gläser einzukaufen und alle Komponenten im Ein-Mann-Betrieb zusammenzubauen.
Schon bald aber genügt ihm das Angebot der üblichen Kollektionen nicht mehr und er macht sich auf die Suche nach kleinen Rahmen-Manufakturen im Ausland (bevorzugt in Italien). Er kauft eine Passepartout-Schneidemaschine, um rascher auf Kundenwünsche reagieren zu können.
Die Zahl der zufriedenen Stammkunden wächst stetig, sodass 2001 ein Geschäftslokal im Nebenhaus adaptiert wird. Hier hat eine kleine Kreissäge Platz und ermöglicht daher den Zuschnitt zahlreicher Eigenimportleisten. Vier Jahre später wird im „alten“ Haus ein Geschäft zum Lager umgebaut und der Maschinenpark der Rahmenwerkstätte erweitert.
Neben einer nur minimal variierenden Stammkollektion baut Thomas Eder eine kleine, feine Abteilung von Spezialitäten auf. Teilweise sind es eigens für ihn produzierte Sonderanfertigungen, teilweise Leisten, von denen er nur einmal wenige Meter einkauft: skurrile Sonderlinge, die zur Anfertigung von höchstens 1 oder 2 Rahmen reichen. Das geschäftliche Risiko dieser Extravaganz zahlt sich aus, wie der Erfolg beweist: Viele Stammkunden freuen sich von Jahr zu Jahr auf diese ungewöhnlichen Neuheiten.
Längst schon bewältigt Thomas Eder die viele Arbeit nicht mehr alleine. Die Belegschaft wächst im Laufe der Jahre auf 5 Mitarbeiter an. Viele der „alten“ Stammkunden zählen mittlerweile zu Freunden des Hauses, die seinen Zugang zum Handwerk gleichermaßen schätzen wie seine „Einrahmungsphilosophie“.